BDIU

Inkasso heißt Verantwortung.

Als Partner der Wirtschaft realisieren die Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) zahlungsgestörte Forderungen im außergerichtlichen Inkasso. Sie bieten ihren Auftraggebern umfangreiche Beratungsleistungen, die den weiteren positiven Geschäftskontakt mit dem jeweiligen Schuldner sicherstellen sollen. Als erfahrene Dienstleister im Forderungsmanagement helfen sie Unternehmen, ihre Liquidität zu sichern und so im Wettbewerb zu bestehen.

Seit 1956 vertritt der BDIU die Interessen der Inkassowirtschaft gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik. Heute gehören dem Verband 560 Unternehmen an. Sie vertreten die Interessen von mehr als 500.000 Gläubigern aus allen Wirtschaftsbereichen. Insgesamt führen BDIU-Mitgliedsunternehmen rund 5 Milliarden Euro an Geldern pro Jahr dem Wirtschaftskreislauf wieder zurück. Im außergerichtlichen Inkasso führen sie rund 80 Prozent der ihnen beauftragten Forderungen einer Klärung zu und tragen so in erheblichem Maß zur Entlastung der Justiz bei.

Der BDIU ist der größte Verband von Forderungsmanagementdienstleistern in Europa und der zweitgrößte weltweit. Durch seine Mitgliedschaft im europäischen Dachverband FENCA und die Kooperation mit dem US-Partnerverband ACA International sind die BDIU-Mitglieder in ein weltweites Netzwerk von mehreren Tausend Unternehmen der Branche eingebunden.

Der BDIU auf Twitter

  • Schuldnerberatung - Wenn schwäbische Hausfrauen einen Schuldenschnitt brauchen - im Deutschlandfunk @DLF http://t.co/6alHlwnnYk
  • Insolvenzrecht: Unternehmen tun sich mit ESUG schwer - FINANCE Magazin http://t.co/GGzJYUJs6B
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  • Trier/Luxemburg: Weniger Firmenpleiten in Westeuropa #Insolvenzen - http://t.co/R8SIw9xHG8
  • Sparen lernen: Der richtige Umgang mit dem Taschengeld #Erfurt #Thüringen http://t.co/x9m8IXpzyc
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  • Neues von Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.: Insolvenrecht: Wissen auffrischen am 29.5. in Hamburg... http://t.co/LApdYAkM66

In der aktuellen INKASSOWIRTSCHAFT lesen Sie, wie unterschiedlich Rechnungen in Europa bezahlt werden. Und Kommunikationstrainer Michael Schmuck erklärt, wie Juristen sich klarer und einfacher ausdrücken können. 

Düsseldorf ruft: Der BDIU lädt zur Jahreshauptversammlung an den Rhein

Unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Garrelt Duin werden vom 23. bis 25. April wieder rund 500 Kongressteilnehmer aus Mitgliedsunternehmen des BDIU sowie befreundeten Verbänden, Politiker und Branchenexperten aus dem In- und Ausland, über die verschiedensten Fragen des Forderungsmanagements und des Inkassos diskutieren. [mehr]

Datenschutzgrundverordnung und ein Personalwechsel in Berlin: Neues vom Europaverband

Berlin, 24. Februar 2015 – Die größte Sorge der Inkassounternehmen in Europa ist derzeit die Datenschutzgrundverordnung der EU. Bisher sah es so aus, als könnte sie die Grundlagen, auf denen Inkassodienstleister unbezahlte Rechnungen ihrer Auftraggeber einziehen, erheblich erschweren. [mehr]

Zum Tode Richard von Weizsäckers

Berlin, 11. Februar 2015 – Zum Tode Richard von Weizsäckers hat BDIU-Präsident Wolfgang Spitz der Witwe, Marianne von Weizsäcker, kondoliert. Spitz würdigte den Verstorbenen für seine ausgleichende Art, sein Eintreten für Toleranz, sowohl in seinen hohen politischen Ämtern als auch in seinen Reden, sowie sein kirchliches und soziales Engagement. Darin sei er ihm stets ein großes Vorbild gewesen. Richard von Weizsäckers Ableben sei ein unschätzbarer Verlust. [mehr]

Achtung: Spam-Warnung!

Berlin, 29. Januar 2015 – Gestern Nachmittag haben Unbekannte unter Absenderangabe des BDIU massenweise Spam-E-Mails versandt, in denen angebliche Paypal-Forderungen angemahnt werden. Sollten Sie eine solche E-Mail bekommen haben, sollten Sie diese ungelesen löschen. [mehr]

Warum ausgerechnet ein europäisches Datenschutzgesetz die Rechtsdurchsetzung durch Inkasso gefährdet – Bleiben Gläubiger jetzt öfter auf ihren Rechnungen sitzen?

Berlin, 14. Januar 2015 – Für Inkassounternehmen ist der Schutz personenbezogener Daten ein hohes Gut. Darauf weist BDIU-Präsident Wolfgang Spitz in der aktuellen Ausgabe der „Inkassowirtschaft“ hin. „Denn der sorgsame Umgang mit den uns übermittelten Informationen ist Grundlage unseres Geschäfts.“ Jetzt aber droht der Branche Ungemach, und zwar ausgerechnet aus Europa. [mehr]

Glosse: Gnadenlos einseitig – Replik auf einen Artikel in der »Welt«

Berlin, 8. Dezember 2014 – „So gnadenlos sind die neuen Methoden beim Inkasso“, heißt es heute in einem auf „Welt online“ verbreiteten Artikel. „Gnadenlos" ist an diesem Artikel wirklich so einiges. Vor allem ist er gnadenlos einseitig und schlecht recherchiert. [mehr]

Inkassoumfrage: Zahlungsverhalten aktuell noch gut, aber schwächt sich nächstes Jahr ab – Zwei von drei Inkassounternehmen von Insolvenzanfechtungen betroffen – BDIU warnt: Brüsseler Datenschutzgesetz macht es Gläubigern schwerer, an ihr Geld zu kommen

Berlin, 2. Dezember 2014 – Im Gefolge der Konjunkturabschwächung droht Gläubigern neues Ungemach. Der Rückgang bei den Unternehmensinsolvenzen setzt sich 2015 nicht mehr fort. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) prognostiziert – wie in diesem Jahr – rund 24.500 Firmenpleiten (2013: 25.995). Zudem wird sich das Zahlungsverhalten 2015 wieder verschlechtern. 42 Prozent der Inkassounternehmen erwarten das in ihrer aktuellen Umfrage. Vor allem ältere Verbraucher über 65 Jahre werden dann schlechter bezahlen (72 Prozent der Inkassounternehmen erwarten das). Aktuell leiden viele Unternehmen unter Anfechtungen durch Insolvenzverwalter, die Gelder zurückfordern, die ihnen teilweise schon vor zehn Jahren bezahlt wurden. 69 Prozent der Inkassounternehmen sind von solchen Anfechtungen betroffen. Der BDIU mahnt dringend eine Insolvenzrechtsreform an, die die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag in Aussicht gestellt hatte. Gleichzeitig fordert die Branche Korrekturen bei einer europäischen Datenschutzreform. Laut Vorschlägen aus Brüssel müssten Gläubiger in Deutschland ihre Schuldner bald um Erlaubnis fragen, ob sie deren Daten Inkassounternehmen übergeben dürfen. „Das ist absolut lebensfremd und eine Gefahr für den Wirtschaftskreislauf“, kritisiert BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. Inkassounternehmen führen pro Jahr 5 Milliarden Euro an offenen Forderungen Gläubigern wieder zurück. [mehr]

Update: Vorsicht bei Mahnungen einer „Europa Inkasso GmbH“ aus Berlin – Bundesnetzagentur warnt

Berlin, 21. November 2014 – Eine angebliche „Europa Inkasso GmbH“ sorgt derzeit für Unruhe bei Verbrauchern. Sie verschickt offenbar in ganz Deutschland Mahnungen. In den Mahnungen wird häufig behauptet, die Betroffenen hätten einen sogenannten Anrufblocker bestellt. Andere Briefe kündigen die baldige Durchführung einer Zwangsvollstreckung an. Angehängte Überweisungsträger verweisen auf ein Konto in Bulgarien. Inzwischen warnt auch die Bundesnetzagentur. [mehr]

Erweiterte Regeln für Inkassoschreiben treten zum 1. November in Kraft

Berlin, 31. Oktober 2014 – Rund 20 Millionen außergerichtliche Mahnschreiben verschicken Inkassounternehmen jedes Jahr. Über 5 Milliarden Euro an ausstehenden Zahlungen führen sie so ihren gut 500.000 Auftraggebern zurück, darunter Handelsunternehmen, das Handwerk, Finanzdienstleister und die öffentliche Hand.  [mehr]

Immer Ärger mit dem Spam – so schützen sich Unternehmen und Verbraucher vor falschen Inkassoschreiben

Berlin, 13. Oktober 2014 – Pro Sekunde werden 3,7 Millionen E-Mails auf der Welt verschickt. Drei Viertel davon sind Spam. Jeder zweite Internetnutzer in Deutschland war im vergangenen Jahr in der einen oder anderen Form von Cyberkriminalität betroffen. [mehr]

Ein Appell für mehr Eigenverantwortung: Prof. Papier zu Verbraucherschutz und Rechtspolitik

Berlin, 29. Juli 2014 – In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Die Inkassowirtschaft“ lesen Sie, wie der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, das Spannungsfeld von Rechtspolitik, Gesetzgebung und Verbraucherschutz bewertet.  [mehr]

„Datenschutz ist eine Chance für die Unternehmen“ – Der Vorstand der Stiftung Datenschutz im Gespräch mit der „Inkassowirtschaft“

Berlin, 6. Juni 2014 – Frederick Richter ist Vorstand der Stiftung Datenschutz. Im Gespräch mit der „Inkassowirtschaft“ erklärt er, warum ein besserer Schutz der Privatsphäre von Verbrauchern eine große Chance für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bietet.  [mehr]

 

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